Die Anfänge der historischen mathematischen Sammlung mathematischer Modelle gehen auf das letzte Viertel des 19. Jahrhunderts zurück.
Im Verlauf von knapp 50 Jahren wurden am Mathematischen Seminar der Universität Halle zu Lehr- und Forschungszwecken die annähernd 400 Modelle zusammengetragen, die bis heute die Sammlung ausmachen.
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Ausgehend von den Überlegungen von Felix Klein und Alexander von Brill, das Lernen geometrischer Zusammenhänge durch greifbare Modelle zu unterstützen, und den in der Konsequenz entstehenden mathematischen Exponaten der Firma
Brill/Schilling, gehörte die Universität Halle schon im ausgehenden 19. Jahrhundert zu denjenigen Hochschulen, die diesen Gedanken der fassbar-anschaulichen Geometrie aufgriffen und einen umfangreichen Fundus mathematischer Modelle anschafften, der bis heute zu Lehrzwecken bereitsteht.
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Die Modelle der Sammlung und damit auch dieser Datenbank sind in folgende Abteilungen einsortiert:
Algebraische Flächen
Modelle zur Differentialgeometrie
Riemannsche Flächen
Kinematische Modelle
Instrumente und Apparate
Polyeder